Hallo, heute möchte ich dir zeigen, wie du Quellen aus dem Internet richtig angeben kannst. Es ist nicht schwer, aber es ist wichtig, dass du die Regeln befolgst, damit deine Quellenangabe korrekt ist. Lass uns loslegen!
Um Quellen aus dem Internet anzugeben, ist es wichtig zu wissen, was du zitierst und wo du es herhast. Wenn du etwas aus dem Internet zitierst, musst du deine Quelle korrekt angeben. Zunächst solltest du die URL der Quelle aufschreiben, damit andere Personen sie leicht finden können. Außerdem solltest du den Autor, den Titel des Artikels, das Datum, an dem der Artikel veröffentlicht wurde, und die Website angeben, auf der der Artikel gefunden wurde. Wenn möglich, solltest du auch die Version des Dokuments angeben, die du zitiert hast.
Quellenangabe richtig machen: Vermeide Plagiat!
Du solltest beim Verfassen deiner Arbeit immer auf eine richtige Quellenangabe achten. Dazu musst du im Text bzw. in den Fußnoten und im Literaturverzeichnis den Verfasser, den Titel, den Erscheinungsort, den Verlag, das Erscheinungsjahr und die Seitenzahl angeben. Je nach Art der Quelle können auch weitere Informationen hinzukommen, wie beispielsweise der Name des Herausgebers oder der URL.
Es ist wichtig, dass du jede Quelle korrekt angibst, denn eine falsche Quellenangabe kann als Plagiat gewertet werden. Unter Plagiat versteht man das unerlaubte Kopieren fremder Ideen oder Texte. Damit solltest du dich unbedingt auseinandersetzen, denn es kann gravierende Folgen haben. Es kann zu einem schlechteren Noten, einer Verwarnung oder sogar zur Exmatrikulation führen. Deshalb ist es wichtig, dass du bei der Verwendung fremden Materials immer die richtige Quellenangabe machst.
Digitaler Zugang zu Büchern & Sammlungen über Unibibliothek
Du kannst vielfach Zugang zu digitalen Büchern und Sammlungen über die Unibibliothek, Fachdatenbanken oder anderen Dokumentenservern erhalten. Dafür musst du nur die entsprechenden Suchmaschinen wie Google Scholar, Scirus, BASE oder das Forschungsportal nutzen. Mit diesen kannst du nach wissenschaftlichen Texten suchen und sie dir downloaden. Einige Bibliotheken stellen dir auch eine spezielle Software zur Verfügung, mit der du direkten Zugang zu ihren digitalen Angeboten erhältst.
Internetquellen sicher verwenden: Angaben, Titel, Jahr & mehr
Du musst bei der Verwendung von Internetquellen besonders vorsichtig sein. Es ist wichtig, dass du alle Angaben der Autoren und Autorinnen, die Website, den Titel, das Jahr und die URL korrekt angehst. Zudem gibst du immer das Datum an, an dem du die Internetseite zum letzten Mal besucht hast, da sich die Inhalte im Internet oftmals schnell ändern und du nur sicher gehen kannst, dass du die aktuellen Informationen hast. Es empfiehlt sich zudem, den Text zu durchforsten und zu prüfen, ob er inhaltlich zutreffend und auf dem neusten Stand ist. Ist das nicht der Fall, solltest du auf eine andere Quelle zurückgreifen.
Richtig Quellenangaben machen: Alle Infos angeben!
Bei der erstmaligen Nennung einer Quelle in Deinem Text ist es wichtig, dass Du alle relevanten Informationen angeben musst. Dazu zählen der Nachname und der Vorname des Autors, der Titel der Quelle, das Erscheinungsdatum und die URL. All diese Informationen sollten in einer kurzen, aber präzisen Fußnote aufgeführt werden, um die Quelle genau zu belegen. Zusätzlich solltest Du alle Deine Quellen auch noch einmal in ein Literaturverzeichnis aufnehmen, das Du am Ende Deines Textes anfügst. Dadurch hast Du die Möglichkeit, Deine Recherche nachzuvollziehen und so ein Plagiat zu vermeiden. Gib also bei jeder Quelle alle relevanten Informationen an, um jede Form von Nachlässigkeit zu vermeiden.

Finde Autoren & Herausgeber von Internetquellen leicht!
Der Autor oder Herausgeber einer Internetquelle ist nicht immer leicht zu finden. Oftmals ist er direkt auf der entsprechenden Website zu finden, zum Beispiel bei Zeitungsartikeln. Sollte die Seite mehrere Seiten umfassen, ist er auf einer übergeordneten Seite zu finden. Ein Blick auf das Impressum kann hier sehr hilfreich sein. Dort sind in der Regel auch der Titel der Quelle, die URL und das Abrufdatum nachzulesen.
Quellenarten für Recherche: Schrift-, Bild-, Sach-, Mündliche- und Ton-/Filmquellen
Du hast schon einmal etwas über Quellenarten gelernt? Es gibt unterschiedliche Arten von Quellen, die du bei deiner Recherche nutzen kannst. Schriftquellen wie Bücher, Tagebücher und Zeitungsartikel sind hier besonders wichtig. Auch Bildquellen können nützlich sein, vor allem, wenn du über ein historisches Ereignis recherchierst. Dazu gehören Fotografien, Gemälde, Skulpturen und andere visuelle Repräsentationen. Sachquellen sind ebenfalls wichtig, vor allem, wenn du materielle Gegenstände untersuchen möchtest. Hierzu zählen zum Beispiel archäologische Fundstücke oder Gegenstände aus dem Alltag. Mündliche Quellen sind ebenfalls eine wertvolle Ressource, wenn du Informationen über Traditionen oder mündliche Überlieferungen sammeln möchtest. Auch Ton- und Filmquellen können sehr informativ sein, z.B. alte Tondokumente oder alte Filme. Wenn du also eine Recherche startest, ist es wichtig, dass du verschiedene Quellenarten nutzt und dir ein umfassendes Bild verschaffst.
Zitieren ohne Autor: Titel und Verlag nutzen
Es kann schwierig sein, eine Internetquelle ohne Autor zu zitieren. Du solltest in solchen Fällen den Titel der Quelle als erstes und wichtigstes Element deiner Quellenangabe nutzen. Achte darauf, dass du den Titel so genau wie möglich angibst, denn so erkennen deine Leser, um welche Quelle es sich handelt. Wenn du eine Internetquelle ohne Autor zitierst, kannst du den Namen der Website oder des Verlags angeben, wenn er vorhanden ist. Auch das Erscheinungsdatum kannst du angeben. So kannst du deine Zitierung vervollständigen und deine Quellenangabe präziser machen. Achte aber darauf, dass du in deinem Zitat klar machst, dass du keinen Autor hast.
Word: Fußnote für Internetquelle einfügen
Du möchtest in Word eine Fußnote für eine Internetquelle einfügen? Dann musst du hierfür ein paar Schritte befolgen. Zuerst klicke an die Stelle, an der die Fußnote hinterlegt werden soll. In der Menüleiste findest du unter „Referenzen/Verweise“ die Option „Fußnote“. Klicke darauf und wähle die Option „Fußnote einfügen“. Jetzt musst du nur noch die URL der Quelle in die Fußnote eintragen und schon ist deine Fußnote eingefügt. Beachte aber, dass du bei Quellenangaben aus dem Internet immer das Datum des letzten Zugriffs angeben solltest.
Korrektes Angehen von Quellenangaben für Literaturverzeichnis
Beim Literaturverzeichnis ist es wichtig, dass Du die Quellenangaben korrekt angehst. Die Quellenangabe sieht folgendermaßen aus: Zunächst gehst Du den Nachnamen und den Vornamen des Autors oder der Autorin an, danach das Erscheinungsjahr des Werks, den Titel, die Auflage und den Erscheinungsort. Als Beispiel: Mustermann, Max (2020), Literaturverzeichnis Beispiel, 1 Aufl, Berlin. Damit kannst Du Dein Literaturverzeichnis korrekt und übersichtlich gestalten. Achte auf Vollständigkeit und Richtigkeit. So kannst Du sichergehen, dass Dein Literaturverzeichnis nicht als Plagiat erkannt wird.
Wissenschaftliche Arbeit: Erstellung des Literaturverzeichnisses
Normalerweise befindet sich das Literaturverzeichnis am Ende einer wissenschaftlichen Arbeit. Dieses steht meist direkt hinter dem Fazit, sodass es immer der letzte Teil der Arbeit ist. Es ist wichtig, dass Du das Literaturverzeichnis korrekt erstellst, denn nur dann hat Deine Arbeit einen wissenschaftlichen Anspruch. Tipps zur Erstellung erhältst Du in der Regel in der Hochschulbibliothek oder im Internet. Auch gibt es verschiedene Programme, die Dir beim Erstellen des Literaturverzeichnisses helfen können. Auf jeden Fall solltest Du Dir ausreichend Zeit für die Erstellung nehmen und am besten bereits beim Schreiben der Arbeit darauf achten, dass alle Quellen sauber notiert werden. So sparst Du Dir hinterher eine Menge Arbeit und Ärger.

Zitieren mit Harvard- oder Deutscher Zitierweise – Tipps & Tricks
Du hast gerade ein Buch gelesen und möchtest die Quelle in deiner Arbeit angeben? Dann solltest du die Harvard-Zitierweise oder die Deutsche Zitierweise verwenden.
Die Harvard-Zitierweise sieht folgendermaßen aus: Nachname, Vorname (Erscheinungsjahr): Titel: Untertitel, Auflage, Ort: Verlag.
Beispiel: Müller, Max (1997): Wie schreibe ich eine Hausarbeit, 3. Auflage, Berlin: Cornelsen Verlag.
Auch die Deutsche Zitierweise kannst du verwenden. Hier lautet die Formatierung wie folgt: Nachname, Vorname: Titel: Untertitel, Auflage, Ort: Verlag, Erscheinungsjahr.
Beispiel: Müller, Max: Wie schreibe ich eine Hausarbeit, 3. Auflage, Berlin: Cornelsen Verlag, 1997.
Beide Zitierweisen haben ihre Vor- und Nachteile. Die Harvard-Zitierweise ist etwas übersichtlicher und eignet sich besonders für Arbeiten, die viele Quellenangaben enthalten. Die Deutsche Zitierweise ermöglicht es dir, das Erscheinungsjahr stets zu nennen und ist deshalb besonders geeignet, wenn du mehrere Werke desselben Autors zitierst.
Bei der Harvard-Zitierweise musst du allerdings darauf achten, dass du das Erscheinungsjahr bei folgenden Quellenangaben nicht mehr vermerkst: Internetquellen, Gesetzestexte, Festschriften, Kongressberichte und ähnliche Texte.
Es ist wichtig, dass du die gewählte Zitierweise konsequent durchhältst. Vermeide es auf jeden Fall, die Quellenangaben selbst zu ändern, um Plagiate zu vermeiden.
Literatur- & Quellenverzeichnis: Autor, Werk, Herausgeber & Seitenangaben
In einem Literatur- und Quellenverzeichnis deiner wissenschaftlichen Arbeit dienen Autor, Werk, Herausgeber und Erscheinungsjahr als Richtlinie. Damit du deine Arbeit korrekt zitierst, musst du im Literaturverzeichnis diese Informationen angeben. Im Quellenverzeichnis gehst du noch einen Schritt weiter und vervollständigst die Angaben durch die Seitenangaben. So kannst du die jeweilige Quelle noch präziser zuordnen. Dies schafft eine gute Orientierung für deine Leser und schützt deine Arbeit vor Plagiatsvorwürfen.
Korrekte Quellenarbeit: 1:1 Zitate und Paraphrasen verwenden
Du musst bei der Quellenarbeit sehr korrekt vorgehen. Zitate und Paraphrasen müssen 1:1 übernommen oder sinngemäß wiedergegeben werden. Dabei ist es sehr wichtig, dass Du die Quellen in der richtigen Form formatierst und mit einer vollständigen und korrekten Quellenangabe versehen. Denn nur so kannst Du Dich gegenüber den Originalautoren respektvoll verhalten und Deine Arbeit vor Plagiatsvorwürfen schützen. Außerdem ermöglichst Du es Deinen Lesern, weitere Informationen zu den Quellen zu erhalten.
Achte auf Copyright-Gesetze – So schützt Du die Rechte anderer
Es ist wichtig, dass Du darauf achtest, dass Du nicht gegen Copyright-Gesetze verstößt. Denn von fremden Werken darf man nur einzelne Kopien für den „privaten oder sonstigen eigenen Gebrauch“ machen. Der Download eines Fotos oder Textes aus dem Web ist zwar meistens rechtlich erlaubt, aber dazu solltest Du immer sicherstellen, dass Du die Rechte des Urhebers respektierst. Auch solltest Du darauf achten, dass es sich nicht um ein urheberrechtlich geschütztes Werk handelt. Es ist zwar erlaubt, von einem Foto eine Kopie zu machen, aber man darf es nicht ohne Erlaubnis des Urhebers veröffentlichen, weitergeben oder verkaufen. Also sei vorsichtig und respektiere die Rechte anderer!
Internetquellen zitieren: URL immer angeben
Du hast bestimmt schon einmal etwas im Internet recherchiert und das Ergebnis in einer Arbeit verwendet. Wusstest Du, dass das Zitieren von Internetquellen ein eigener Spezialfall ist? Im Gegensatz zu Büchern oder Zeitschriften kann die Verfügbarkeit von Onlinequellen eventuell nicht immer gewährleistet werden. Daher sollte die verwendete Quelle unter Angabe der URL (Webadresse) sowohl im Text als auch im Literaturverzeichnis deiner Arbeit angegeben werden. So können alle Leser*innen jederzeit Zugriff auf die Quelle erhalten.
PDF-Dokumente zitieren – Autor, Titel, Erscheinungsjahr und URL
Grundsätzlich lehnt sich das Zitieren von PDF-Dateien an die Zitierweise gedruckter Quellen an. Das Ziel ist es, die Quelle eindeutig zu identifizieren und sie so leicht wie möglich auffindbar zu machen. Wenn du eine PDF-Quelle zitierst, gibst du den Autor, den Titel, das Erscheinungsjahr und, wenn vorhanden, die Seitenzahl an. Natürlich gehört dazu auch der URL. Wenn du ein PDF-Dokument aus dem Internet zitierst, achte darauf, dass du die exakte URL angibst, damit deine Leser das Dokument leicht finden können. Achte auch darauf, dass du den Zitierstil einhältst, den dein Professor oder Lehrer vorgeschrieben hat. So kannst du sicherstellen, dass deine Quelle ordnungsgemäß zitiert wird.
Zitate richtig zitieren: Kurzbeleg & Quellenangabe
Möchtest Du ein Zitat in Deinem Text verwenden, dann ist es wichtig, dass Du auch eine Quellenangabe machst. Diese steht im Anschluss direkt nach dem Zitat in Klammern oder in Fußnoten in Word. Auf diese Weise wird für den Leser erkennbar, woher der Gedanke oder die Information ursprünglich stammt. Meist wird dafür ein sogenannter Kurzbeleg verwendet, der die wichtigsten Angaben zur Quelle beinhaltet. Dazu zählen besonders der Name des Autors, das Erscheinungsjahr des Werkes und die Seitenangabe.
Zitieren von nicht veröffentlichten PDFs: Wie man es richtig macht
Wenn du eine PDF Datei zitierst, die nicht veröffentlicht wurde, dann musst du das Zitat mit einem Hinweis versehen. Dieser sollte entweder (In Druck) oder (Unveröffentlicht) lauten, ganz egal, ob es sich um ein E-Book, Bericht, Artikel oder anderes handelt. Auch wenn die Datei gespeichert ist, solltest du sicherstellen, dass du die Quelle richtig kennzeichnest. Andernfalls könnte die Quelle als Plagiat bezeichnet werden. In manchen Fällen ist es auch sinnvoll, zusätzlich den Autor oder die Autoren der Datei zu nennen.
So vermeide Plagiate: Richtig Bilder im Internet nutzen
Du planst, ein Bild aus dem Internet zu nutzen? Dann achte bitte darauf, dass du die genaue URL angibst und das Bild im Abbildungsverzeichnis auflistest. Zudem ist es wichtig, dass du eine Abbildungsunterschrift sowie eine Quellenangabe anführst, die du im Text mit der Abbildungsnummer verlinkst. Dadurch stellst du sicher, dass deine Quelle angegeben ist und du nicht für Plagiate angeklagt werden kannst. Ohne diese Informationen kannst du nicht davon ausgehen, dass dein Text als authentisch angesehen wird.
Verwalte Literaturquellen in Word: Masterliste, Kopieren, Verzeichnis
Klickst Du in einem neuen Word-Dokument auf die Registerkarte Referenzen und dann auf den Befehl Quellen verwalten, hast Du die Möglichkeit, Literaturquellen zu verwalten. Schau dafür in der Masterliste im linken Fenster und wähle eine Quelle aus. Dann klickst Du in der Mitte auf die Schaltfläche Kopieren. Dadurch wird die Quelle in das Dokument übernommen. Zusätzlich kannst Du die Quelle in eine Abbildungs- oder Tabellenverzeichnis aufnehmen, um sie später schneller zu finden.
Schlussworte
Um Daten aus dem Internet anzugeben, müssen Sie sie als Quelle angeben. Dazu musst du die URL, den Autor, den Titel und das Datum, an dem du die Informationen abgerufen hast, angeben. Wenn du aus einer Website zitiert oder ein Bild verwendet hast, musst du auch den Namen der Website angeben. Wenn du einen Artikel aus einem Blog zitiert hast, musst du den Namen des Blogs, den Autor des Artikels und das Datum angeben, an dem der Artikel veröffentlicht wurde. Wenn du ein Video auf YouTube verwendet hast, musst du den Link zum Video und den Namen des Kanals angeben.
Nun weißt du, wie du Quellen aus dem Internet angemessen angeben kannst. Auf diese Weise kannst du deine Arbeiten und andere schriftliche Werke gut belegen, sodass du ein positives Ergebnis erzielst. Jetzt kannst du mit Zuversicht an die Arbeit gehen.







